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Ich bin einsam – wie lerne ich neue Leute kennen?

Einsamkeit fühlt sich oft so an, als würde etwas mit uns nicht stimmen.

Als wären wir zu still – oder vielleicht zu laut. Zu kompliziert, zu uninteressant oder einfach nicht wichtig genug.

Doch das ist nicht die Wahrheit.

Einsamkeit sagt nicht, dass Du falsch bist.
Sie sagt auch nicht, dass Du niemandem etwas zu geben hast.

Einsamkeit ist zunächst einmal ein Signal.

Ein Signal dafür, dass Dir Nähe fehlt. Austausch. Verbundenheit. Vielleicht ein Mensch, bei dem Du nicht funktionieren musst, sondern einfach sein kannst. Vielleicht ein Ort, an dem Du Dich zugehörig fühlst. So eine Art Heimat.

So wie Hunger uns daran erinnert, etwas zu essen, kann Einsamkeit uns daran erinnern, dass wir Beziehungen und menschliche Nähe brauchen.

Nicht irgendeinen Kontakt. Sondern echte Begegnung.

Und vielleicht fragst Du Dich gerade:

Ich bin einsam – wie lerne ich neue Leute kennen?

Die Antwort beginnt nicht damit, Dich zu verändern. Sie beginnt damit, Dich wieder an den Menschen zu erinnern, der Du längst bist. Aber auch in brauchte Zeit, mir klar zu machen, dass ich echt schon ok bin. Und womit ich nicht zufrieden bin, muss ich ändern (natürlich kann ich, und will nicht mehr alles ändern. Ich werde niemals mehr einen Körper von Jennifer Lopez haben. Das ist mir zu viel Arbeit).

Auf dem Foto zum Beispiel bin ich mit einer Freundin zu sehen, mit der ich dreißig Jahre nichts, gar nichts zu tun hatte. Wir haben uns sozusagen neu kennengelernt. Als erwachsene Frauen, als Mütter, als Töchter pflegebedürftiger Eltern. Wir sind als Erwachsene anders, als Kinder und Jugendliche. Wir dürfen uns entgegenkommen oder den ersten Schritt machen.

Einsamkeit ist kein persönliches Versagen

Wenn wir uns einsam fühlen, richten wir unseren Blick häufig nur noch auf das, was fehlt.

Wir sehen die Menschen, die nicht anrufen.
Die Einladungen, die nicht kommen.
Die Wochenenden, die still bleiben.
Die Freundschaften, die sich verändert haben.

Und irgendwann beginnen wir, an uns selbst zu zweifeln:

Warum finden andere so leicht Anschluss?
Warum fällt es mir so schwer, neue Leute kennenzulernen?
Was stimmt mit mir nicht?

Doch Einsamkeit kann viele Ursachen haben.

Vielleicht bist Du umgezogen. Vielleicht hat sich eine Freundschaft aufgelöst. Vielleicht leben Deine Kinder inzwischen ihr eigenes Leben. Vielleicht hast Du Dich beruflich oder persönlich verändert und merkst, dass manche alten Kontakte nicht mehr zu Dir passen.

Manchmal entsteht Einsamkeit auch nicht deshalb, weil niemand da ist. Sondern weil wir uns unter Menschen nicht wirklich gesehen, verstanden oder verbunden fühlen.Das bedeutet nicht, dass Du unfähig bist, Beziehungen aufzubauen.

Es bedeutet lediglich, dass Deine bisherigen Verbindungen im Moment nicht genug von dem enthalten, was Du brauchst.

Wer bist Du ohne Deine Sorgen?

Diese Frage kann zunächst ungewohnt wirken.

Denn Sorgen können sehr viel Raum einnehmen. Wenn wir uns einsam fühlen, kreisen unsere Gedanken häufig um Unsicherheit, Angst und Selbstzweifel.

Aber Du bist mehr als Deine Sorgen.

Wer bist Du, wenn Du Deine Einsamkeit für einen Moment nicht in den Mittelpunkt stellst?

Vielleicht bist Du jemand, der aufmerksam zuhören kann.

Vielleicht kannst Du andere zum Lachen bringen.

Vielleicht bist Du zuverlässig, kreativ, ruhig, warmherzig oder neugierig.

Vielleicht kennst Du Dich mit Pflanzen aus, kochst gerne, liebst Bücher, Tiere, Musik oder lange Gespräche.

Vielleicht hast Du bereits schwere Zeiten überstanden und dabei eine Stärke entwickelt, die Du selbst kaum noch wahrnimmst.

Einsamkeit kann dazu führen, dass wir unsere Fähigkeiten vergessen.

Wir sehen dann vor allem das, was gerade nicht gelingt. Aber nicht mehr das, was längst in uns vorhanden ist.

Dabei gehst Du nicht mit leeren Händen auf andere Menschen zu.

Du bringst Deine Erfahrungen mit. Deine Geschichte. Deinen Humor. Deine Interessen. Deine Werte. Deine Art, die Welt zu sehen.

Du bist nicht jemand, der um einen Platz bitten muss.

Du bist ein Mensch, der etwas zu einer Begegnung beitragen kann.

Als erwachsener Mensch neue Leute kennenlernen

Als erwachsener Mensch neue Leute kennenzulernen, ist oft anders als früher.

In der Schule, während der Ausbildung oder im Studium begegneten wir vielen Menschen automatisch. Später sind die Tage stärker organisiert. Arbeit, Familie, Verpflichtungen und feste Routinen lassen häufig weniger Raum für spontane Begegnungen.

Viele glauben deshalb, sie müssten zuerst selbstbewusster, offener oder mutiger werden.

Doch meistens kommt der Mut nicht vor dem ersten Schritt.

Er entsteht danach.

Du musst nicht plötzlich in einen Raum voller fremder Menschen gehen und alle ansprechen. Du musst nicht besonders unterhaltsam wirken. Und Du musst auch nicht so tun, als wärst Du vollkommen entspannt. Es reicht, langsam und einfach zu beginnen.

Nicht mit der großen Frage:

Wie finde ich sofort neue Freunde?

Sondern mit einer kleineren und konkreteren Frage:

Wo kann ich regelmäßig Menschen begegnen, mit denen mich etwas verbindet?

Freundschaften als Erwachsene entstehen selten durch einen einzigen außergewöhnlichen Moment. Häufig wachsen sie durch Wiederholung.

Man sieht sich wieder.
Man grüßt sich.
Man spricht ein paar Worte.
Man erkennt sich.
Man fragt nach.
Und irgendwann entsteht Vertrautheit.

Wo kann ich neue Leute kennenlernen?

Orte, an denen Menschen regelmäßig zusammenkommen, bieten besonders gute Möglichkeiten, neue Kontakte aufzubauen.

Das kann zum Beispiel sein:

  • ein Sprach-, Koch- oder Kreativkurs,
  • eine Wander- oder Laufgruppe,
  • ein Chor oder eine Theatergruppe,
  • ein Sportverein,
  • ein Lesekreis,
  • ein Nachbarschaftstreffen,
  • eine ehrenamtliche Tätigkeit,
  • eine Gemeinde oder ein kulturelles Angebot,
  • eine Gruppe für gemeinsame Ausflüge.

Wichtig ist nicht, dass der Ort perfekt ist. Wichtig ist, dass Du Dich grundsätzlich für das interessierst, was dort geschieht.

Dann musst Du nicht krampfhaft nach einem Gesprächsthema suchen. Es gibt bereits etwas, das Euch verbindet.

Du musst auch nicht sofort herausfinden, ob dort Deine zukünftige beste Freundin oder Dein zukünftiger bester Freund auf Dich wartet.

Gehe zunächst mit einer kleineren Absicht hin:

Ich möchte heute einen Menschen ein wenig besser kennenlernen.

Das ist genug.

Nicht jede Gruppe ist die richtige Gruppe

Und ja: Es gibt Gruppen, zu denen man nur schwer Zugang findet.

Das kenne ich selbst. Ich habe in einem Badmintonverein sehr oft versucht, anzukommen. Es hat nicht funktioniert. Irgendwann habe ich aufgehört, diesen Ort als Beweis dafür zu betrachten, dass mit mir etwas nicht stimmt.

Stattdessen habe ich etwas Neues ausprobiert.

Ich begann, mich ehrenamtlich in einem betreuten Wohnen für ältere Menschen zu engagieren. Es war verrückt, wie viele wunderbare Begegnungen ich dort erleben und wie viele Lebensgeschichten ich kennenlernen durfte.

Sport mache ich heute an einem anderen Ort. Badminton spiele ich nicht mehr im Verein, sondern regelmäßig mit einer Freundin auf der Wiese.

Mein ehrenamtliches Engagement ist geblieben. Das möchte ich nicht mehr loslassen. Diese Erfahrung hat mir gezeigt: Wenn Du an einem Ort keinen Anschluss findest, bedeutet das nicht automatisch, dass Du grundsätzlich keinen Anschluss finden kannst.

Vielleicht war es einfach nicht Dein Ort. Geh weiter und probiere etwas anderes aus. Oder bleibe hier und lese weiter 🙂

Neue Kontakte entstehen durch wiederholte Begegnungen

Ein einmaliges Treffen kann schön sein. Für echte Verbindung braucht es jedoch meistens mehrere Begegnungen.

Beim ersten Mal kennt man sich noch nicht. Beim zweiten Mal erkennt man sich wieder. Beim dritten Mal entsteht vielleicht bereits ein kleines gemeinsames Thema.

Deshalb lohnt es sich, einem neuen Ort etwas Zeit zu geben. Nicht jede Veranstaltung wird sich sofort vertraut anfühlen. Nicht jedes Gespräch wird tiefgehend sein. Und nicht jede Begegnung muss zu einer Freundschaft werden. Manchmal ist der erste Erfolg einfach:

Ich bin hingegangen.

Beim nächsten Mal ist es vielleicht:

Ich habe jemanden begrüßt.

Und später:

Wir haben uns verabredet.

Verbindung wächst oft langsam und unscheinbar. So ist es in unserer modernen Welt. Hab Geduld.

Warte nicht immer darauf, angesprochen zu werden

Das ist möglicherweise einer der schwierigsten Schritte. Glaube mir, ich weiß, wovon ich spreche.

Wenn wir uns einsam fühlen, sind wir häufig besonders empfindlich für Zurückweisung. Ein kurzer Blick, eine knappe Antwort oder ein abgesagtes Treffen können sich dann wie ein Beweis anfühlen:

Siehst Du, niemand möchte Kontakt mit mir.

Doch meist wissen wir gar nicht, warum ein anderer Mensch gerade zurückhaltend ist.

Vielleicht ist die Person selbst unsicher.
Vielleicht ist sie müde.
Vielleicht hat sie Sorgen.
Vielleicht weiß sie nicht, was sie sagen soll.
Vielleicht denkt sie genau das Gleiche wie Du.

Verbindung braucht manchmal jemanden, der den ersten kleinen Schritt wagt.

Du könntest zum Beispiel fragen:

„Bist Du schon länger hier?“

„Wie bist Du auf diese Gruppe gekommen?“

„Was gefällt Dir an diesem Kurs besonders?“

„Ich fand das gerade interessant. Wie siehst Du das?“

„Hast Du Lust auf einen Kaffee hiernach?“

Nicht jede Einladung wird angenommen. Das gehört zu menschlichen Begegnungen dazu. Eine Absage bedeutet nicht automatisch, dass Du als Person abgelehnt wirst. Vielleicht passt der Zeitpunkt nicht. Vielleicht hat der andere Mensch gerade wenig Kraft oder bereits andere Pläne.

Versuche, nicht jede Reaktion zu einem Urteil über Deinen Wert zu machen. Es lohnt sich. Es ist am Anfang nicht so leicht, aber es wird immer leichter, weil Du es kannst.

Zeige Dich ein kleines Stück

Nähe entsteht nicht nur dadurch, dass wir Fragen stellen. Sie entsteht auch dadurch, dass wir etwas von uns zeigen.

Du musst nicht sofort Deine tiefsten Ängste oder Deine gesamte Lebensgeschichte erzählen. Aber Du darfst ehrlich sein.

Du kannst sagen, dass Du neu bist. Dass Du die Stadt, die Umgebung und die Menschen erstmal kennenlernen willst.

Zum Beispiel:

„Ich bin heute zum ersten Mal hier.“

„Ich kenne hier noch nicht viele Menschen.“

„Ich freue mich, so tolle Menschen wie Euch kennenzulernen.“

Viele Menschen empfinden solche Sätze nicht als Schwäche, sondern als Erleichterung und auch als Stärke.

Denn auch sie wünschen sich häufig mehr Nähe und Verbundenheit, sprechen aber nicht darüber. (Denk dran, jeder 5. ist einsam).

Manchmal öffnet ein ehrlicher Satz eine Tür, durch die beide gehen können.

Suche nicht nur Menschen – suche passende Beziehungen

Nicht jede Bekanntschaft muss zu einer engen Freundschaft werden.

Und nicht jeder Mensch passt zu Dir. Das ist nicht schlimm.

Manchmal halten wir an Kontakten fest, die uns nicht guttun, weil wir Angst vor dem Alleinsein haben.

Doch echte Verbundenheit bedeutet nicht, möglichst viele Menschen um sich zu haben. Sie bedeutet, Beziehungen zu erleben, in denen Du Dich nicht ständig verstellen musst. Achte deshalb darauf, wie Du Dich während und nach dem Treffen fühlst. Wenn Du Raum für Reflexion brauchst, melde Dich gerne hier. 

Deine Sehnsucht nach Beziehung bedeutet nicht, dass Du jeden Menschen in Dein Leben lassen musst. Aber verpasse keine Chance;)

Erinnere Dich daran, was Du zu geben hast

Vielleicht denkst Du gerade:

Ich habe lange keine neuen Menschen kennengelernt. Ich weiß gar nicht mehr, wie das geht.

Doch Begegnung ist keine Prüfung.

Du musst nichts Besonderes leisten, um wertvoll zu sein.

Du musst nicht besonders lustig, erfolgreich oder interessant wirken.

Es reicht, wenn Du anwesend bist.

Wenn Du zuhörst.
Wenn Du nachfragst.
Wenn Du etwas von Dir erzählst.
Wenn Du Dich erinnerst.
Wenn Du wiederkommst.

Menschen suchen nicht nur perfekte Gesprächspartner.

Sie suchen Wärme. Echtheit. Aufmerksamkeit. Interesse und Verlässlichkeit. Vielleicht gehören genau diese Dinge zu Deinen Stärken.

Neue Leute kennenlernen: Beginne mit einem kleinen Schritt

Du musst nicht heute Dein ganzes Leben verändern.

Aber Du kannst heute eine kleine Entscheidung treffen.

Vielleicht meldest Du Dich zu einem Kurs an. Vielleicht suchst Du nach einer ehrenamtlichen Aufgabe in Deiner Nähe.

Vielleicht schreibst Du einer Person, die Du sympathisch findest. Vielleicht gehst Du zu einer Veranstaltung, obwohl Du ein wenig nervös bist. Das ist ok.

Vielleicht fragst Du jemanden, ob Ihr gemeinsam spazieren gehen möchtet.

Oder Du gehst noch einmal an einen Ort, an dem Du beim ersten Mal niemanden richtig kennengelernt hast. Verbindung wächst langsam.

Oft beginnt sie ganz unscheinbar:

Mit einem Blick.
Mit einem kurzen Gespräch.
Mit einem Wiedersehen.
Mit einem zweiten Treffen.
Mit dem Gefühl: Hier könnte etwas entstehen.

Häufige Fragen, wenn Du Dich einsam fühlst

Wie kann ich neue Leute kennenlernen, wenn ich schüchtern bin?

Du musst nicht sofort lange Gespräche führen. Beginne mit kleinen, überschaubaren Kontakten. Ein Gruß, eine einfache Frage oder ein kurzer gemeinsamer Moment können ausreichen. Du kannst auch wieder gehen. Orte mit einer gemeinsamen Aktivität erleichtern den Einstieg, weil Ihr bereits ein Gesprächsthema habt.

Wo finde ich Menschen mit ähnlichen Interessen?

Suche nach regelmäßigen Angeboten in Deiner Umgebung, die tatsächlich zu Dir passen. Das können Kurse, Vereine, kulturelle Veranstaltungen, Ehrenämter, Nachbarschaftsangebote oder Interessengruppen sein. Auch lokale Onlinegruppen können dabei helfen, reale Treffen zu finden.

Was kann ich tun, wenn ich in einer Gruppe keinen Anschluss finde?

Gib Dir und der Gruppe etwas Zeit. Wenn Du Dich jedoch dauerhaft ausgeschlossen oder unwohl fühlst, darfst Du einen anderen Ort suchen. Nicht jede Gruppe passt zu jedem Menschen. Das sagt nichts über Deinen Wert oder Deine Beziehungsfähigkeit aus.

Wie wird aus einer Bekanntschaft eine Freundschaft?

Freundschaft braucht meist Zeit, Wiederholung und gegenseitiges Interesse. Frage nach einem weiteren Treffen, erinnere Dich an Dinge, die Dir erzählt wurden, und zeige auch etwas von Dir. Kleine verlässliche Gesten sind häufig wichtiger als ein besonders beeindruckender erster Kontakt. Es braucht über 200 Stunden, um eine Freundschaft zu entwickeln. Und manchmal länger. Ich habe erst jetzt eine Frau als Freundin gewonnen, weil wir uns lange „beschnuppern“ mussten (echt Jahre), aber jetzt sind wir sehr vertrauensvoll und loyal miteinander.

Du bist nicht Deine Einsamkeit

Einsamkeit muss nicht Deine ganze Identität bestimmen.

Du bist nicht „die einsame Person“. Du hast viele Seiten in Dir. Du bist ein Mensch mit Fähigkeiten, Erfahrungen, Wünschen, Interessen und einer eigenen Geschichte.

Du bist ein Mensch, der sich nach Nähe sehnt. Das ist verständlich.

Und Du bist wertvoll – auch dann, wenn Du es gerade nicht fühlen kannst.

Vielleicht ist Deine Einsamkeit keine Aufforderung, Dich zu verurteilen.

Vielleicht ist sie eine Einladung.

Ja, lass uns Einsamkeit als Einladung sehen.

Als Einladung, Dich wieder um Dich zu kümmern.

Dich an Deine Stärken zu erinnern.

Neugierig auf Dich selbst und auf andere Menschen zu werden.

Und Schritt für Schritt dorthin zu gehen, wo Begegnung möglich wird.

Nicht, weil mit Dir etwas nicht stimmt.

Sondern weil Du Beziehung verdienst. Punkt.

Ich vertraue darauf, dass Du es kannst.

Deine

Jolanta

PS.: Und wenn Du das hier als junger Mensch liest, dann brauchst Du Geduld mit Dir. Deine Identität will sich noch entwickeln. Du wirst noch viele unterschiedliche Erfahrungen machen. Halte Dich an kluge Menschen. Orientiere Dich an erfahrenen Menschen. Und glaube an Dich. Du kannst das.

Hinweis: Dieser Beitrag fasst wissenschaftliche Forschungsergebnisse zusammen und ersetzt keine medizinische Beratung. Wer unter anhaltender Einsamkeit oder psychischen Beeinträchtigungen leidet, findet sofort Unterstützung z. B. bei Telefonseelsorge (0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222, kostenlos und anonym).

Quelle

 

Du musst diesen Weg nicht allein gehen

Wenn Du Dir wünschst, Deine Einsamkeit besser zu verstehen und Schritt für Schritt wieder mehr Verbundenheit zu erleben, begleite ich Dich gerne auf Deinem Weg.

Coaching bei Einsamkeit
Jolanta Snyder
Wer Dich hier begleitet

Ich bin Jolanta Snyder. Ich kenne Einsamkeit nicht nur aus der Theorie, sondern auch aus eigener Erfahrung. Heute begleite ich Menschen dabei, wieder mehr Nähe, Zugehörigkeit und Verbindung zu erleben.

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